Die Rebensämlinge, oder auch die Rebe von Morgen:
Derzeit werden die kleinen Pflanzen in ihre wohlverdiente Winterruhe geschickt. Wie das genau funktioniert? Hier kommt die Antwort:
Im Frühjahr werden aus den Traubenkernen neue Sämlinge gezogen. Über die folgenden Monate werden die Besten ausgesucht und können dann in Ruhe im Folienhaus wachsen und Energie tanken. Im Spätjahr, nachdem die Blätter abgefallen sind, werden sie ausgegraben und dann bekommen sie ihr Wachsbad, um die Augen der Jungpflanzen zu schützen. Nach dem Wässern der Pflanze werden sie verpackt und kommen zum Winterschlaf in die Kühlkammer, um dann im nächsten Jahr in die Weinberge gepflanzt werden zu können. So schließt sich der Kreis.

 

Julius Kühn-Institut

 

 

Die Gemeinschaft der Förderer und Freunde des Instituts für Rebenzüchtung Geilweilerhof e.V. unterstützt mit seiner Tätigkeit die Forschungsarbeiten des Instituts für Rebenzüchtung Geilweilerhof, einem Fachinstitut des Julius Kühn-Institut (JKI), Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen

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