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Übersicht der Schautafeln:

  1. Forschungsstandort
  2. Ziele der Rebenzüchtung
  3. Prinzip der Kreuzungszüchtung
  4. Digitale Merkmalerfassung in der Rebenzüchtung
  5. Der Weiße Traminer
  6. Stufen der Rebenzüchtung
  7. Hauptkrankheiten im Weinbau
  8. Reblaus der Großschädling
  9. Schwarzfäule - eine neue Herausforderung
  10. Botrytis: Ein Kosmopolit mit einer Schwäche für süße Trauben
  11. Ursprünge der Rebkultur (Vitis sylvestris)
  12. Herkunft und Verbreitung der Reben (Vitis-Arten)
  13. Wildreben - Quelle der Resistenz
  14. Der Versuchsweinkeller
  15. Der Weiße Heunisch

 

Forschungsstandort

Schautafel 1

 

Geilweilerhof Schautafel Standort Luftaufnahme k Forschungsstandort Geilweilerhof

Die urkundlich nachvollziehbare Geschichte des Geilweilerhofes führt uns zurück bis ins Jahr 1184. Seit 1926 ist der Geilweilerhof Sitz und Wirkungsstätte der Rebenzüchtung. Die Züchtung pilzwiderstandsfähiger Keltertraubensorten wird am Institut für Rebenzüchtung Geilweilerhof bereits seit dieser Zeit konsequent verfolgt und es ist gelungen, neue Rebsorten von hoher Weinqualität und hoher Pilzwiderstandsfähigkeit zu entwickeln. Die auf dem Geilweilerhof angebauten Reben von über 3000 verschiedenen Rebsorten und -arten dienen zahlreichen Versuchsfragen. Obwohl Trauben und Wein der Forschung dienen, wird ein Teil des Weines im Weinverkauf vermarktet. Er ist, da er aus neuen, oft unbekannten Sorten und Zuchtstämmen stammt und nur in vergleichsweise kleinen Mengen hergestellt wird, eine echte Rarität. Nähere Informationen über einige Aufgabengebiete des Instituts finden Sie entlang des Rebenlehrpfades. Ihr Rundgang vermittelt Ihnen einen Einblick in die Züchtungs- und Forschungstätigkeit. Schautafeln illustrieren zusätzlich Themen um die Rebenforschung. An den einzelnen Versuchsparzellen finden Sie eine Beschreibung des jeweiligen Versuches.

 

 

Ziele der Rebenzüchtung

Schautafel 2

 

GF TurmZiele der Rebenzüchtung

 

 

 

 

Prinzip der Kreuzungszüchtung

Schautafel 3

Bestäuben eines kastrierten Gescheines quadratischSchautafel Prinzip der Kreuzungszüchtung

 

 

 

 

 

Digitale Merkmalerfassung in der Rebenzüchtung

Schautafel 4

Gf TurmSchautafel Merkmalerfassung in der Züchtung

 

 

 

 

Der Weiße Traminer

Schautafel 5

GF TurmSchautafel Weißer Traminer

 

 

 

 

Stufen der Rebenzüchtung

Schautafel 6

SämlingSchautafel Stufen der Züchtung

 

In der Rebenzüchtung durchlaufen neue Rebsorten in einem Zeitraum von ca. 25 Jahren verschiedene Zuchtstufen (orange) mit unterschiedlichen Schwerpunkten (grün) nach denen die besten Zuchtlinien ausgewählt und in die nächsten Stufen überführt werden. Nach der Kreuzung werden die Samen überwintert und im folgenden Jahr im Gewächshaus ausgesät. Die gekeimten Sämlinge werden dann in diesem Stadium schon im Labor mittels genetischem Fingerabdruck auf ihre Resistenzeigenschaften untersucht. Die Besten werden im Folgejahr ins Feld gepflanzt, wo sie verschiedene Zuchtstufen durchlaufen und nach weiteren Kriterien aussortiert oder weitergeführt werden. Nach der Hauptprüfung findet eine Anbaueignungsprüfung in Kooperation mit interessierten Winzern statt mit dem Ziel diese Zuchtlinien als neue Sorten beim Bundessortenamt anzumelden.

 

 

 

Hauptkrankheiten im Weinbau

Schautafel 7

GF TurmSchautafel Katastrophen durch eingeschleppte Schädlinge

 

 

 

 

Reblaus der Großschädling

Schautafel 8

GF TurmSchautafel Reblaus

 

 

 

 

Schwarzfäule - eine neue Herausforderung

Schautafel 9

GF TurmSchwarzfäule

 

 

 

 

Botrytis: Ein Kosmopolit mit einer Schwäche für süße Trauben

Schautafel 10

Beispiel BotrytisSchautafel Botrytis

 

 

 

 

Ursprünge der Rebkultur (Vitis sylvestris)

Schautafel 11

GF TurmSchautafel Ursprünge der Rebkultur

 

 

 

 

Herkunft und Verbreitung der Reben (Vitis-Arten)

Schautafel 12

 GF TurmSchautafel Herkunft und Verbreitung der Reben

 

 

 

 

Wildreben - Quelle der Resistenz

Schautafel 13

 GF TurmWildreben Quelle der Resistenz

 

 

 

 

Der Versuchsweinkeller

Schautafel 14

ZWKGeilweilerhof Schautafel Zuchtweinkeller

Unter Mikrovinifikation wird der Weinausbau im Kleinmaßstab (0,5-100 Liter) unter standardisierten Bedingungen verstanden. In der Rebenzüchtung ermöglicht sie die frühzeitige Bewertung von Zuchtstämmen auf ihre Eigenschaften für die Weinqualität, und das bereits ab dem ersten Stock. Nur Zuchtstämme mit guten Weinbewertungen gelangen in die jeweils nächste Zuchtstufe, in denen sie in immer größer werdender Anzahl von Rebstöcken gepflanzt werden. Alle übrigen Zuchtstämme werden somit bereits frühzeitig von weiteren Prüfungen ausgeschlossen. Jährlich werden auf diese Weise 800-1000 Versuchsweine ausgebaut und sensorisch beurteilt.

 

 

 

Der Weiße Heunisch

Schautafel 15

GF TurmDer Weiße Heunisch

 

 

 

 

Julius Kühn-Institut

 

 

Die Gemeinschaft der Förderer und Freunde des Instituts für Rebenzüchtung Geilweilerhof e.V. unterstützt mit seiner Tätigkeit die Forschungsarbeiten des Instituts für Rebenzüchtung Geilweilerhof, einem Fachinstitut des Julius Kühn-Institut (JKI), Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen

 
 
 

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