Burgundertyp mit mild ansprechender Säure

Die Weine, die aus Villaris produziert werden, weisen oft niedrige Säuregehalte auf. Dadurch erinnern sie häufig an Weine aus Burgunderrebsorten.

Im Weinberg zeichnet sich die Rebsorte durch ihren aufrechten Wuchs aus. Die Trauben sind kleiner als bei der Rebsorte Felicia und sind auf der sonnenzugewandten Seite häufig bronziert. Das Holz der Villaris ist in der Regel gut ausgereift. Meist trägt die Weißweinsorte zwei bis maximal drei Trauben pro Trieb.

 

 

Informationen

Züchter: Rudolf Eibach; Reinhard Töpfer
Institut: Julius Kühn-Institut, Institut für Rebenzüchtung Geilweilerhof
Herkunftsland: Deutschland

Zuchtnummer: Gf.84-21-9
Kreuzungsjahr: 1984
Beerenfarbe: weiß
Sortenliste seit 2011
VIVC-Nummer: 20347

Sortenbeschreibung als pdf Sortenbeschreibung Villaris im PDF-Format


Julius Kühn-Institut

 

 

Die Gemeinschaft der Förderer und Freunde des Instituts für Rebenzüchtung Geilweilerhof e.V. unterstützt mit seiner Tätigkeit die Forschungsarbeiten des Instituts für Rebenzüchtung Geilweilerhof, einem Fachinstitut des Julius Kühn-Institut (JKI), Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen

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